Erfahrungsberichte, Ideen, Werkzeuge

Gemeinsam zu Zuhörkreisen einladen. Mit Wolfgang. Wenn wir meinen, dass etwas eine bestimmte Form haben soll, ist das ein Moment um uns darauf einzustimmen worum es eigentlich geht – und das dann mit anderen zu teilen ((es mitzuteilen, um zu schauen: teilen wir das? Wenn ja, wie wollen wir das teilen? Vielleicht so?)). Wir bereiten etwas vor, für die Interaktion mit der Gruppe. Die bringt dann Dinge auf. Fragen, Themen, auch für uns ‘Vorbereitete’. Vorrang hat ‘der Kontakt’? Das Zuhören.

Zeit haben für’s Miteinander. Mit Angela-Mara und Natascha. In Bewegung (Tanz, Berührung). In Sprache. Auf Papier. Was machen wir hier eigentlich? Das, was uns spürbar wichtig ist. Jetzt. Bewährte Formen -und andere- sind willkommen. Solange sie das unterstützen? Hm. Es ist jedenfalls schön.

Spiele entwickeln und ausprobieren. Mit Katrin und Pedro – und Lissa und Angela-Mara. Basierend auf dem was wir schon kennen. Neugierig was dabei rauskommt. Manchmal wird jemand vehement. Das ist meine Arbeit – das ist mir wichtig – warum nicht so? – warum so? Wir brauchen Zeit. Um uns darauf einzulassen etwas auszuprobieren.

Mich Austauschen. Mit der Familie. Mit Yrevocnu. Mit Freunden und Kollegen. Zu Ideen und Fragen, die uns beschäftigen. Beim Spazieren, Essen. Zeitversetzt, anderes und andere involvierend. So, dass sich alle (halbwegs?) gut orientieren können.

Raum gestalten. Im Zimmer, im Gartenhaus – so wie es mir taugt, mich besinnt. Mit dem was da ist, wo ich bin.